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Ambush Marketing während der Fußballweltmeister...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur die Nationalmannschaften kämpfen bei der Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien um Siege und Titel, auch Wirtschaftsunternehmen tragen ihren Konkurrenzkampf in den brasilianischen Stadien und rund um die Fussball-Weltmeisterschaft aus. Denn Fussballweltmeisterschaften, die populärsten Sport-Events der Welt, stellen die bestmögliche Kommunikationsplattform für Unternehmen dar, um ihre Produkte zu bewerben und um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Offiziell besitzen jedoch nur sechs Konzerne, die FIFA-WM Partner, die Lizenz mit dem FIFA-Logo und dem WM-Pokal zu werben. Darüber hinaus erhalten diese die Garantie, dass keiner ihrer direkten Konkurrenten mit der Fussball-Weltmeisterschaft werben darf. Jedoch stehen die Konkurrenten trotzdem nicht im Abseits, sondern mitten auf dem Spielfeld. Denn für Unternehmen, welche die stetig steigenden Sponsoringgebühren nicht zahlen wollen und teilweise auch nicht können, hat sich eine neue Werbestrategie herausgebildet - das Phänomen Ambush Marketing. Ambush Marketing ist der Versuch von Unternehmen, sich durch eine intelligente Vor-gehensweise in Verbindung mit einem sportlichen Grossereignis zu bringen, um sich so einen Teil der Zuschaueraufmerksamkeit zu sichern und dadurch vom Event zu profitieren, ohne selbst immense Kosten, wie ein offizieller Sponsor sie hat, zu tragen. So stellt Ambush Marketing eine günstige Alternative zum Sport-Sponsoring dar. Des Weiteren nimmt es inzwischen weiter an Bedeutung und Professionalität zu, so dass immer mehr Unternehmen als Ambusher von grossen Sportveranstaltungen einen Nutzen abschöpfen wollen (vgl. Nufer, 2010, S.31). Dieses Phänomen ist ein kontrovers diskutiertes Thema, wozu die Literatur bisher kei-nen festen Standpunkt bezieht. Manche, vor allem Veranstalter und Vermarkter, sehen darin eine Bedrohung für die Vermarktung ihres Produktes und bewerten Ambush Marketing als trügerisch und unmoralisch. Andere, vor allem die Ambusher selbst, sind der Meinung, dass ihre Werbestrategie ein legales und durchaus innovatives Mittel ist. Ihren Erfolg führen sie auf mangelhaft umgesetzte Sponsoringships zurück. 'So ist der Grad zwischen kreativer Kommunikationspolitik und der Verletzung von Sponsoringrechten sehr schmal' (ebd., S.30).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Ambush-Marketing bei Fußballgroßereignissen
68,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Sport), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Weltmeisterschaft 2014 begann, wie bei jedem Fussballgrossereignis, wieder der Kampf der offiziellen Event-Sponsoren gegen die sogenannten Ambusher. Ambusher sind Unternehmen, die keine Sponsorenrechte besitzen, aber den Zuschauern trotzdem den Eindruck vermitteln wollen, dass sie zu dem erlesenen Kreis der FIFA-Partner gehören. Weil es bei Grossveranstaltungen im Fussball aus jeder Branche nur einen Sponsor geben darf, kommt es dabei wiederkehrend zu den Duellen wie dem Sponsor Adidas gegen den Ambusher Nike. Während Adidas dabei geschätzte 100 Millionen $ für das Recht ausgibt, einer der offiziellen Hauptsponsoren der Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien zu sein, zahlt Nike dem Veranstalter FIFA kein Geld und hat damit ein höheres Budget für Marketing und Ausrüsterverträge der teilnehmenden Mannschaften. So hat Nike zum ersten Mal in diesem Jahr mehr Mannschaften ausgerüstet (zehn) als der eigentlich im Fussball als Branchenprimus geltende Sportartikelhersteller Adidas (neun). Zudem wird Nike weltweit sogar von 37% der Befragten als Sponsor der Weltmeisterschaft 2014 wahrgenommen. Der tatsächliche Sponsor Adidas kommt auf 41%. Rechtfertigen 4% somit die Zahlung eines dreistelligen Millionenbetrages (USD) an den Veranstalter FIFA? Zu Beginn der vorliegenden Arbeit mit der Fokussierung auf Fussballgrossereignisse soll zunächst das Ambush-Marketing definiert, in das übergeordnete Konzept des Guerilla-Marketings eingeordnet und dessen Ziele beschrieben werden. Anschliessend werden die unterschiedlichen Erscheinungsformen dieser Art des Marketings mit Beispielen von bisherigen Fussballgrossereignissen beschrieben, bevor die Wirkungsweise im Vergleich zum klassischen Sponsoring untersucht wird und mit tatsächlichen Studienergebnissen belegt wird. In Kapitel 6 werden die bereits existierenden rechtlichen Mittel der Veranstalter gegen die Ambusher angeführt, bevor eine mögliche, zukünftige Gesetzgebung mit ihren Grenzen vorgestellt wird. Eine Einschätzung der neuen Herausforderungen, aber auch Möglichkeiten für die Veranstalter und Sponsoren werden in Kapitel 7 erörtert. Abschliessend soll im letzten Kapitel die Legitimität des Ambush-Marketings diskutiert und die Leitfrage auf Grundlage der bekannten Studienergebnisse beantwortet werden, ob ein offizielles Sponsoringengagement bei einem Fussballgrossereignis mit so hohen Kosten gerechtfertigt oder mehr ein 'Prestigeobjekt' für die Sponsoren ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Leuteritz, A: Erfolgsfaktoren des Sponsoring
41,90 CHF *
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Für Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, sich kommunikativ von der Konkurrenz zu differenzieren: Produkte und werbliche Botschaften ähneln sich immer mehr, unzählige Anbieter konkurrieren im Kommunikationswettbewerb um Aufmerksamkeit, und Konsumenten werden von Informationen nahezu 'überflutet'. Vor diesem Hintergrund bietet den Unternehmen gerade Sponsoring die Chance, ihre Botschaft der Zielgruppe zu vermitteln. Insofern verwundert es kaum, dass Markenartikler verstärkt als Sponsoren auftreten: Betrugen die Aufwendungen für Sponsoring in Deutschland 1999 noch 2,2 Mrd. ¿, prognostizieren Experten für 2009 4,4 Mrd. ¿. Dabei ist bislang weitgehend unbekannt, ob sich mit diesem Instrument der Below-the-Line-Kommunikation Bekanntheit und Erfolg eines Unternehmen bzw. einer Marke steigern lassen. Und auf welche Erfolgsfaktoren sollte ein Sponsor achten? Auch fehlt es an einem zuverlässigen Messinstrument, um den Erfolg einer Sponsoring-Massnahme evaluieren zu können, d.h. zu prüfen, ob die angestrebten Sponsoring-Ziele auch tatsächlich erreicht wurden. Um diese Lücke in Forschung und Praxis zu schliessen, werden in diesem Buch die Ergebnisse eines fünfjährigen praxisorientierten Forschungsprojekts dokumentiert. Zunächst stehen die allgemeinen Grundlagen des Sponsoring im Vordergrund (z.B. Ziele, Stärken und Schwächen). Zudem werden die Erscheinungsformen (Sport-Sponsoring, Kultur-Sponsoring, Sozio-Sponsoring, Öko-Sponsoring, Schul- und Hochschul-Sponsoring, Event-Sponsoring, Medien- und Programm-Sponsoring) diskutiert und Sponsoring von mehr oder weniger verwandten Formen der Kommunikation abgegrenzt (Spenden, Mäzenatentum, Stiftung, Event-Marketing, Public Private Partnership, Sozio-Marketing, Guerilla-Marketing, Ambush-Marketing, Erlebnis-Marketing). Auch auf wichtige theoretische Konzepte wie Reaktanz, Mere-Exposure-Effekt, Imagetransfer, emotionale Konditionierung und Dominanz-Effekt wird näher eingegangen. Es folgt ein ausführlicher Überblick über die in der einschlägigen Literatur erschienenen Studien zur Wirkung von Sponsoring. Die Befunde der 33 Untersuchungen werden übersichtlich dargestellt und so der aktuelle Stand der Forschung dokumentiert. Um Wirkung und Erfolg von Sponsoring prognostizieren und kontrollieren sowie Erfolgsfaktoren identifizieren zu können, entwickelte Anja Leuteritz und Stefan Wünschmann vom Lehrstuhl für Marketing der Technischen Universität Dresden den Sponsoring-Navigator. Dieses Messinstrument misst den Erfolg von Sponsoring nicht mehr nur anhand des Marken-Dreiklangs, sondern bezieht neben Bekanntheit, Sympathie und Nutzung vier weitere Erfolgskriterien ein: Awareness, Image, Einzigartigkeit und Kundennähe. In diesem Buch sind nun zum einen der Aufbau dieses Messinstruments und zum anderen die Befunde einer umfangreichen Erfolgsfaktorenstudie auf Basis des Sponsoring-Navigators dokumentiert. Insgesamt wurden 23 Sponsoring-Engagements untersucht, wobei jeweils Sponsor, Sponsornehmer und Zielgruppe befragt wurden (ca. 3.500 Befragte). Wie die Studie zeigt lässt sich jeder der sieben Erfolgsgrössen mit Sponsoring positiv beeinflussen. Besonders stark wirkt es sich auf die Absicht der Konsumenten aus, Produkte des Sponsors zu kaufen. Letztlich werden aus dieser Untersuchung erstmals konkrete empirisch fundierte Erfolgsfaktoren des Sponsoring abgeleitet und beschrieben. Zu diesen gehört nicht nur das Sponsoring-Budget. Bedeutsam sind bspw. auch die Marketing-Kompetenz des Sponsors, eine guten Zusammenarbeit mit dem Sponsornehmer und ein wirkungsvoller Auftritt. Wie diese Erfolgsfaktoren jeweils konkret auszugestalten sind, wird abschliessend im Rahmen eines Leitfadens (inkl. Checklisten) übersichtlich und anwendungsorientiert für die Sponsoring-Praxis zusammengefasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Ambush-Marketing bei Fußballgroßereignissen
36,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Sport), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Weltmeisterschaft 2014 begann, wie bei jedem Fussballgrossereignis, wieder der Kampf der offiziellen Event-Sponsoren gegen die sogenannten Ambusher. Ambusher sind Unternehmen, die keine Sponsorenrechte besitzen, aber den Zuschauern trotzdem den Eindruck vermitteln wollen, dass sie zu dem erlesenen Kreis der FIFA-Partner gehören. Weil es bei Grossveranstaltungen im Fussball aus jeder Branche nur einen Sponsor geben darf, kommt es dabei wiederkehrend zu den Duellen wie dem Sponsor Adidas gegen den Ambusher Nike. Während Adidas dabei geschätzte 100 Millionen $ für das Recht ausgibt, einer der offiziellen Hauptsponsoren der Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien zu sein, zahlt Nike dem Veranstalter FIFA kein Geld und hat damit ein höheres Budget für Marketing und Ausrüsterverträge der teilnehmenden Mannschaften. So hat Nike zum ersten Mal in diesem Jahr mehr Mannschaften ausgerüstet (zehn) als der eigentlich im Fussball als Branchenprimus geltende Sportartikelhersteller Adidas (neun). Zudem wird Nike weltweit sogar von 37% der Befragten als Sponsor der Weltmeisterschaft 2014 wahrgenommen. Der tatsächliche Sponsor Adidas kommt auf 41%. Rechtfertigen 4% somit die Zahlung eines dreistelligen Millionenbetrages (USD) an den Veranstalter FIFA? Zu Beginn der vorliegenden Arbeit mit der Fokussierung auf Fussballgrossereignisse soll zunächst das Ambush-Marketing definiert, in das übergeordnete Konzept des Guerilla-Marketings eingeordnet und dessen Ziele beschrieben werden. Anschliessend werden die unterschiedlichen Erscheinungsformen dieser Art des Marketings mit Beispielen von bisherigen Fussballgrossereignissen beschrieben, bevor die Wirkungsweise im Vergleich zum klassischen Sponsoring untersucht wird und mit tatsächlichen Studienergebnissen belegt wird. In Kapitel 6 werden die bereits existierenden rechtlichen Mittel der Veranstalter gegen die Ambusher angeführt, bevor eine mögliche, zukünftige Gesetzgebung mit ihren Grenzen vorgestellt wird. Eine Einschätzung der neuen Herausforderungen, aber auch Möglichkeiten für die Veranstalter und Sponsoren werden in Kapitel 7 erörtert. Abschliessend soll im letzten Kapitel die Legitimität des Ambush-Marketings diskutiert und die Leitfrage auf Grundlage der bekannten Studienergebnisse beantwortet werden, ob ein offizielles Sponsoringengagement bei einem Fussballgrossereignis mit so hohen Kosten gerechtfertigt oder mehr ein 'Prestigeobjekt' für die Sponsoren ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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The Influence of Brand Personality in the Relat...
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Introduction: Overview: This chapter will introduce the reader to ¿ambush marketing¿ together with identification of gaps in the current research. Further, this chapter will formulate resulting problems for managerial decisions and consequently propose research objectives. Finally, a brief overview of the methodology together with delimitations will be detailed. Background to the Research: The increased use of ambush marketing in the last decade as a form of communication is widely acknowledged (Brewer 1993; McKelvey 1994; Meenaghan 1994, 1996 and 1998; O¿Sullivan and Murphy 1998; Sandler and Shani 1989; Shani and Sandler 1998 and 1999). The reason for the increased activity relates to clutter in the marketing communications environment and increased prices for sponsorship. Ambush marketing can be defined as ¿the practice whereby another company, often a competitor, intrudes upon public attention surrounding the event, thereby deflecting attention toward themselves and away from the sponsor¿ (Meenaghan 1994, 1996 and 1998). To date, most literature on ambush marketing relates to whether ambush marketing is ethical or not (Brewer 1993; Ettorre 1993; Meenaghan 1994 and 1996; O¿Sullivan and Murphy 1998). A clear answer cannot be given, as there is still a dispute between opponents (Brewer 1993; Ettorre 1993), supporters (Schmitz 2005; Welsh in Brewer 1993; Welsh 2007) and opinions that lie in between (Doust 1997; Meenhagan 1994 and 1996; O¿Sullivan and Murphy 1998; Shani and Sandler 1998). In general, there is an agreement that the term ¿ambush marketing¿ was coined by Jerry Welsh in the 1970s (Brewer 1993; Welsh n.d.). In a marketing framework, ambush marketing is commonly placed among non-traditional marketing communication as opposed to traditional marketing communication (Meenaghan 1994, 1996 and 1998). A commonly acknowledged framework of these new marketing tools is not yet established, and the effects of ambush marketing have received limited attention. To date, the most reliable research relates to effectiveness of ambush marketing, as well as recall and recognition tests on sponsors and ambushing competitors (Sandler and Shani 1989). These tests compare official sponsors with the equivalent ambush companies of an industry. Research on image and sales has not yet been undertaken in relation to ambush marketing (Meenaghan 1998). However, there have been attempts to investigate the effects of ambush marketing on consumer [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Ambush-Marketing bei Fußballgroßereignissen
41,20 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Sport), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Weltmeisterschaft 2014 begann, wie bei jedem Fußballgroßereignis, wieder der Kampf der offiziellen Event-Sponsoren gegen die sogenannten Ambusher. Ambusher sind Unternehmen, die keine Sponsorenrechte besitzen, aber den Zuschauern trotzdem den Eindruck vermitteln wollen, dass sie zu dem erlesenen Kreis der FIFA-Partner gehören. Weil es bei Großveranstaltungen im Fußball aus jeder Branche nur einen Sponsor geben darf, kommt es dabei wiederkehrend zu den Duellen wie dem Sponsor Adidas gegen den Ambusher Nike. Während Adidas dabei geschätzte 100 Millionen $ für das Recht ausgibt, einer der offiziellen Hauptsponsoren der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien zu sein, zahlt Nike dem Veranstalter FIFA kein Geld und hat damit ein höheres Budget für Marketing und Ausrüsterverträge der teilnehmenden Mannschaften. So hat Nike zum ersten Mal in diesem Jahr mehr Mannschaften ausgerüstet (zehn) als der eigentlich im Fußball als Branchenprimus geltende Sportartikelhersteller Adidas (neun). Zudem wird Nike weltweit sogar von 37% der Befragten als Sponsor der Weltmeisterschaft 2014 wahrgenommen. Der tatsächliche Sponsor Adidas kommt auf 41%. Rechtfertigen 4% somit die Zahlung eines dreistelligen Millionenbetrages (USD) an den Veranstalter FIFA? Zu Beginn der vorliegenden Arbeit mit der Fokussierung auf Fußballgroßereignisse soll zunächst das Ambush-Marketing definiert, in das übergeordnete Konzept des Guerilla-Marketings eingeordnet und dessen Ziele beschrieben werden. Anschließend werden die unterschiedlichen Erscheinungsformen dieser Art des Marketings mit Beispielen von bisherigen Fußballgroßereignissen beschrieben, bevor die Wirkungsweise im Vergleich zum klassischen Sponsoring untersucht wird und mit tatsächlichen Studienergebnissen belegt wird. In Kapitel 6 werden die bereits existierenden rechtlichen Mittel der Veranstalter gegen die Ambusher angeführt, bevor eine mögliche, zukünftige Gesetzgebung mit ihren Grenzen vorgestellt wird. Eine Einschätzung der neuen Herausforderungen, aber auch Möglichkeiten für die Veranstalter und Sponsoren werden in Kapitel 7 erörtert. Abschließend soll im letzten Kapitel die Legitimität des Ambush-Marketings diskutiert und die Leitfrage auf Grundlage der bekannten Studienergebnisse beantwortet werden, ob ein offizielles Sponsoringengagement bei einem Fußballgroßereignis mit so hohen Kosten gerechtfertigt oder mehr ein 'Prestigeobjekt' für die Sponsoren ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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Ambush Marketing während der Fußballweltmeister...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur die Nationalmannschaften kämpfen bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien um Siege und Titel, auch Wirtschaftsunternehmen tragen ihren Konkurrenzkampf in den brasilianischen Stadien und rund um die Fußball-Weltmeisterschaft aus. Denn Fußballweltmeisterschaften, die populärsten Sport-Events der Welt, stellen die bestmögliche Kommunikationsplattform für Unternehmen dar, um ihre Produkte zu bewerben und um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Offiziell besitzen jedoch nur sechs Konzerne, die FIFA-WM Partner, die Lizenz mit dem FIFA-Logo und dem WM-Pokal zu werben. Darüber hinaus erhalten diese die Garantie, dass keiner ihrer direkten Konkurrenten mit der Fußball-Weltmeisterschaft werben darf. Jedoch stehen die Konkurrenten trotzdem nicht im Abseits, sondern mitten auf dem Spielfeld. Denn für Unternehmen, welche die stetig steigenden Sponsoringgebühren nicht zahlen wollen und teilweise auch nicht können, hat sich eine neue Werbestrategie herausgebildet - das Phänomen Ambush Marketing. Ambush Marketing ist der Versuch von Unternehmen, sich durch eine intelligente Vor-gehensweise in Verbindung mit einem sportlichen Großereignis zu bringen, um sich so einen Teil der Zuschaueraufmerksamkeit zu sichern und dadurch vom Event zu profitieren, ohne selbst immense Kosten, wie ein offizieller Sponsor sie hat, zu tragen. So stellt Ambush Marketing eine günstige Alternative zum Sport-Sponsoring dar. Des Weiteren nimmt es inzwischen weiter an Bedeutung und Professionalität zu, so dass immer mehr Unternehmen als Ambusher von großen Sportveranstaltungen einen Nutzen abschöpfen wollen (vgl. Nufer, 2010, S.31). Dieses Phänomen ist ein kontrovers diskutiertes Thema, wozu die Literatur bisher kei-nen festen Standpunkt bezieht. Manche, vor allem Veranstalter und Vermarkter, sehen darin eine Bedrohung für die Vermarktung ihres Produktes und bewerten Ambush Marketing als trügerisch und unmoralisch. Andere, vor allem die Ambusher selbst, sind der Meinung, dass ihre Werbestrategie ein legales und durchaus innovatives Mittel ist. Ihren Erfolg führen sie auf mangelhaft umgesetzte Sponsoringships zurück. 'So ist der Grad zwischen kreativer Kommunikationspolitik und der Verletzung von Sponsoringrechten sehr schmal' (ebd., S.30).

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Stand: 12.08.2020
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The Influence of Brand Personality in the Relat...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Introduction: Overview: This chapter will introduce the reader to ¿ambush marketing¿ together with identification of gaps in the current research. Further, this chapter will formulate resulting problems for managerial decisions and consequently propose research objectives. Finally, a brief overview of the methodology together with delimitations will be detailed. Background to the Research: The increased use of ambush marketing in the last decade as a form of communication is widely acknowledged (Brewer 1993; McKelvey 1994; Meenaghan 1994, 1996 and 1998; O¿Sullivan and Murphy 1998; Sandler and Shani 1989; Shani and Sandler 1998 and 1999). The reason for the increased activity relates to clutter in the marketing communications environment and increased prices for sponsorship. Ambush marketing can be defined as ¿the practice whereby another company, often a competitor, intrudes upon public attention surrounding the event, thereby deflecting attention toward themselves and away from the sponsor¿ (Meenaghan 1994, 1996 and 1998). To date, most literature on ambush marketing relates to whether ambush marketing is ethical or not (Brewer 1993; Ettorre 1993; Meenaghan 1994 and 1996; O¿Sullivan and Murphy 1998). A clear answer cannot be given, as there is still a dispute between opponents (Brewer 1993; Ettorre 1993), supporters (Schmitz 2005; Welsh in Brewer 1993; Welsh 2007) and opinions that lie in between (Doust 1997; Meenhagan 1994 and 1996; O¿Sullivan and Murphy 1998; Shani and Sandler 1998). In general, there is an agreement that the term ¿ambush marketing¿ was coined by Jerry Welsh in the 1970s (Brewer 1993; Welsh n.d.). In a marketing framework, ambush marketing is commonly placed among non-traditional marketing communication as opposed to traditional marketing communication (Meenaghan 1994, 1996 and 1998). A commonly acknowledged framework of these new marketing tools is not yet established, and the effects of ambush marketing have received limited attention. To date, the most reliable research relates to effectiveness of ambush marketing, as well as recall and recognition tests on sponsors and ambushing competitors (Sandler and Shani 1989). These tests compare official sponsors with the equivalent ambush companies of an industry. Research on image and sales has not yet been undertaken in relation to ambush marketing (Meenaghan 1998). However, there have been attempts to investigate the effects of ambush marketing on consumer [...]

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Stand: 12.08.2020
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Ambush-Marketing bei Fußballgroßereignissen
29,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Sport), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Weltmeisterschaft 2014 begann, wie bei jedem Fußballgroßereignis, wieder der Kampf der offiziellen Event-Sponsoren gegen die sogenannten Ambusher. Ambusher sind Unternehmen, die keine Sponsorenrechte besitzen, aber den Zuschauern trotzdem den Eindruck vermitteln wollen, dass sie zu dem erlesenen Kreis der FIFA-Partner gehören. Weil es bei Großveranstaltungen im Fußball aus jeder Branche nur einen Sponsor geben darf, kommt es dabei wiederkehrend zu den Duellen wie dem Sponsor Adidas gegen den Ambusher Nike. Während Adidas dabei geschätzte 100 Millionen $ für das Recht ausgibt, einer der offiziellen Hauptsponsoren der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien zu sein, zahlt Nike dem Veranstalter FIFA kein Geld und hat damit ein höheres Budget für Marketing und Ausrüsterverträge der teilnehmenden Mannschaften. So hat Nike zum ersten Mal in diesem Jahr mehr Mannschaften ausgerüstet (zehn) als der eigentlich im Fußball als Branchenprimus geltende Sportartikelhersteller Adidas (neun). Zudem wird Nike weltweit sogar von 37% der Befragten als Sponsor der Weltmeisterschaft 2014 wahrgenommen. Der tatsächliche Sponsor Adidas kommt auf 41%. Rechtfertigen 4% somit die Zahlung eines dreistelligen Millionenbetrages (USD) an den Veranstalter FIFA? Zu Beginn der vorliegenden Arbeit mit der Fokussierung auf Fußballgroßereignisse soll zunächst das Ambush-Marketing definiert, in das übergeordnete Konzept des Guerilla-Marketings eingeordnet und dessen Ziele beschrieben werden. Anschließend werden die unterschiedlichen Erscheinungsformen dieser Art des Marketings mit Beispielen von bisherigen Fußballgroßereignissen beschrieben, bevor die Wirkungsweise im Vergleich zum klassischen Sponsoring untersucht wird und mit tatsächlichen Studienergebnissen belegt wird. In Kapitel 6 werden die bereits existierenden rechtlichen Mittel der Veranstalter gegen die Ambusher angeführt, bevor eine mögliche, zukünftige Gesetzgebung mit ihren Grenzen vorgestellt wird. Eine Einschätzung der neuen Herausforderungen, aber auch Möglichkeiten für die Veranstalter und Sponsoren werden in Kapitel 7 erörtert. Abschließend soll im letzten Kapitel die Legitimität des Ambush-Marketings diskutiert und die Leitfrage auf Grundlage der bekannten Studienergebnisse beantwortet werden, ob ein offizielles Sponsoringengagement bei einem Fußballgroßereignis mit so hohen Kosten gerechtfertigt oder mehr ein 'Prestigeobjekt' für die Sponsoren ist.

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Stand: 12.08.2020
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